Queer an der Havel
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Alex und Ted Baxter - Zu Besuch beim Stammtisch Queer an der Havel
(Redaktion Tobias) online gestellt: 03. Juni 2009 18:00 Uhr


Wenn einer eine Reise tut



von Ted Baxter



Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. So lautet doch im Volksmunde der Spruch. Es war an einem Freitag im Wonnemonat Mai, die Grillwürstchen im Rucksack verstaut und die Bahn hatte wie immer ihre obligatorische Verspätung. Alex und Ted waren auf dem Weg an die Havel.

Ja genau: zum Stammtisch "Queer an der Havel" in Brandenburg an der Havel. Mit guter Laune und einer ordentlichen Verspätung angekommen am Ziel, hieß es dann auch gleich mal für Ted den "Grillmaxen" zu machen. Nicht das Feuer machen war dann hier das eigentliche Problem, nein, es waren eher die Kämpfe mit den ordentlichen Böen und den dann noch dazu fallenden Tropfen aus der Himmelspforte. 

Während Ted also der Grillkohle ordentlich den Marsch blies, fiehlen dann die einen oder anderen in die Tage ihrer Kindheit zurück und versuchten sich mit "Backen". Ja jeder hat ja mal klein angefangen, es ist ja noch kein "Meister" vom Himmel gefallen.

Keine Sorge: Die kleinen Meisterstücke wurden nicht verputzt. Apropos Kindheit. Jeder von uns kennt doch sicherlich noch das Lied "Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne." Die Laternen des 21. Jahrhunderts kommen, wie könnte es auch anders sein, aus China. Auch trägt man sie heutzutage nicht mehr vor sich her und singt dazu irgendwelche Lieder, nein, sie kommen in der praktischen Form von Ballons und Mann/Frau lässt sie in den Abendhimmel aufsteigen, so dann der Wind dem Vergnügen nicht ein zeitiges Ende setzt. Und um dann die Sprüche "Made in Germany" auch noch passend abzurunden: 
Je später der Abend, je verrückter die Ideen. Für Alex und Ted bot sich dann auch noch die passende Kulisse, im Hinterhof der S.Co-Bar, für ein kleines Fotoshooting an. Hinter Gittern... Hilfe wir sind die Stars, lasst uns hier raus... oder so ähnlich.

Naja, jedenfalls waren die Bilder so abgefahren, dass sie dann auch gleich mal auf die GayRadio1 Homepage kamen. Und wie heißt es dann, um auch mit einem Spruch zu enden: 
"Wenn es am Schönsten ist, soll man gehen.".  Nur hätten die beiden sich mal lieber vorher den Plan der Bahn angesehen, hätten sie einen Plan gehabt. So war es eben eine kleine Fehlplanung und nach einer Stunde Wartezeit auf dem Bahnhof, ging es dann wieder Heim in Richtung Landeshauptstadt. Danke an alle StammtischlerInnen, für den netten Abend. Bis zum Juli

Fotos by Alex und Ted (c) www.gayradio1.de






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